Januar 3, 2008
Falls bei euren guten Vorsätzen für das neue Jahr auch „Schreiben“ dabei ist, hier ein paar Tipps.
Hier geht es los.
Marianne
Dezember 31, 2007
Im alten Jahr muss ich euch unbedingt noch dieses Buch von Paul Watzlawick empfehlen. Besonders, weil es hilft, gute Vorsätze besser durchzuhalten. Man muss nur das Gegenteil von dem tun, was Watzlawick empfiehlt.
Unglücklichsein ist nicht schwer, aber sich selbst unglücklich machen erfordert einiges an Wissen.Vor allem geht es in dem Buch um Gedanken, die einem das Leben schwer machen können. Watzlawick erzählt Geschichten aus dem Leben, die bestimmt zu mehr Glück beitragen, wenn man sie nicht befolgt. Also, für ein glückliches 2008, unbedingt lesen.
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch, viel Gesundheit und Erfolg
Marianne
Dezember 27, 2007
fragt Peter Bichsel und liest auf seiner CD sieben Geschichten für alle Kinder und Erwachsenen, die noch Fragen stellen und Träume haben.
Eine der bekanntesten Geschichten handelt von einem Mann, der allen Dingen einen neuen Namen gibt: hier als pdf. Peter Bichsel erzählt auch von einem Erfinder, der Sachen erfindet, die es schon gibt und von vielen sonderbaren Menschen.
Ich mag diese CD besonders gerne – denn Peter Bichsel besitzt außer Phantasie auch eine sehr klare Sprache (Peter Bichsel liest Kinder-Geschichten, ISBN 3-89940-651-6, www.hoerverlag.de)
Marianne
Dezember 26, 2007

Die Akademie der Bildenen Künste veranstaltet vom 24.01.2008-26.01.2008 einen Tag der offenen Tür inklusive einem BÜCHERFLOHMARKT in der Universitätsbibliothek der Akademie, Schillerplatz 3, Mezzanin, 1010 Wien
Details…
eure sanja
Dezember 22, 2007
„Oh, er war ein wahrer Blutsauger, dieser Scrooge! Ein gieriger, zusammenkratzender, festhaltender, geiziger alter Sünder: hart und scharf wie ein Kiesel, aus dem noch kein Stahl einen warmen Funken geschlagen hat, verschlossen und selbstgenügsam und ganz für sich, wie eine Auster. Die Kälte in seinem Herzen machte seine alten Gesichtszüge starr, seine spitze Nase noch spitzer, sein Gesicht runzlig, seinen Gang steif, seine Augen rot, seine dünnen Lippen blau, und sie klang aus seiner krächzenden Stimme heraus. Ein frostiger Reif lag auf seinem Haupt, auf seinen Augenbrauen, auf dem starken struppigen Bart. Er schleppte seine eigene niedere Temperatur immer mit sich herum: in den Hundstagen kühlte er sein Kontor wie mit Eis, zur Weihnachtszeit machte er es nicht um einen Grad molliger.“(Dickens, 2002: S.1)
So ähnlich fängt Charles Dicken´s „A Christmas Carol“ an. Die Geschichte handelt vom alten Geizhals Ebenezer Scrooge, der menschliche Gefühle für einen Schwindel hält und seine Mitmenschen mit Verachtung bestraft
Am Weihnachtsabend erhält er Besuch von seinem verstorbenen Teilhaber Jacob Marley und dann von drei weiteren Geistern, die ihm Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vor Augen führen und ihm schließlich dazu verhelfen, sein Leben zu ändern. “ Scrooge war besser als sein Wort[...]“
Charles Dickens´Weihnachtgeschichte ist ein alter Klassiker und gehört zu Weihnachten, wie der Schnee und der Weihnachtsmann, auch wenn der Schnee dieses Jahr ausfällt, „A Christmas Carol“ sollte es nicht
Ein Link für euch
Dezember 22, 2007
Dieses Buch wirkt auf den ersten Blick traurig – ist es aber nicht.
Es geht um einfache Wahrheiten und das Buch von Mitch Albom ist auch in einfacher Sprache geschrieben.
Der alte Eddie ist die Hauptperson in diesem Roman. Als er durch einen Unfall stirbt, versteht er endlich, was in seinem Leben passiert ist und auch, weshalb er ganz bestimmten Menschen begegnete.
Mitch Albom erzählt, wie alles miteinander in Verbindung steht und sein Buch eignet sich zum entspannten nachdenken und philosophieren. Dafür hat man oft erst in den Ferien Zeit. Über die Weihnachtsfeiertage werde ich es auf jeden Fall wieder lesen.
Marianne
Dezember 21, 2007
Für alle Publizistikstudenten da draußen in der großen weiten Welt: Lest Umberto Eco´s „Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt“
Auch wenn ihr noch nicht so weit seid eine Diplomareit oder dergleichen zu schreiben, so lohnt es sich dennoch, denn es lässt sich auf so ziemlich fast allen schriftlichen Arbeiten übertragen.
Und keine Angst, es ist keine Lektüre, bei der ihr euch denkt “ Oh mein Gott ich gebe mir bald die Kugel!“, ganz im Gegenteil es ist erfrischend ironisch- lustig(Oh Wunder…) geschrieben und sehr informativ! ALSO ich liebe es und Marianne ist ebenfalls sehr begeistert!!
Eure Sanja